Die Kekulé-Nummer

Der Spanier Hieronymus de Sosa entwickelte im Jahre 1676 ein Bezifferungssystem,
das vom Deutschen Stephan Kekulé von Stradonitz verfeinert wurde und uns helfen soll,
uns im grossen Volk der Ahnen zurechtzufinden:

Kekulé-Nr. 1: Proband
Kekulé-Nr. 2: Vater
Kekulé-Nr. 3: Mutter
Kekulé-Nr. 4: Grossvater väterlicherseits
Kekulé-Nr. 5: Grossmutter väterlicherseits
Kekulé-Nr. 6: Grossvater mütterlicherseits
Kekulé-Nr. 7: Grossmutter mütterlicherseits
Kekulé-Nr. 8: Urgrossvater väterlicherseits
usw.
Auf Männer entfallen grundsätzlich gerade Zahlen, auf Frauen ungerade;
die Zahl des Vaters ist immer doppelt so hoch wie jene seines Kindes;
die Zahl der Mutter lässt sich durch Verdoppelung der Zahl des Kindes plus 1 errechnen.